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Rumänienhilfe Varel |
vom 26. bis 29.11.09 ist die Vareler Rumänienhilfe auf dem Vareler Weihnachtsmarkt mit vielen "Leckereien" dabei. Spenden-Konto
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RumänienNATO-Partner und EU-Mitglied, aber eine andere WeltLink zu Rumänien-Informationen auf WIKIPEDIALink zu Die Sprache Ende der 1980er Jahre hatte die Initiatorin der Vareler Rumänienhilfe Anita Osterloh durch ihre in Lugoj lebende Freundin von katastrophalen Verhältnissen und bitterer Armut in diesem Land unter der Diktatur von Ceausescu erfahren. Nach der Revolution und dem Tod des Diktators 1989 verschwanden Repressalien und Angst, die Not aber blieb. Noch immer ist die Situation in Rumänien sehr schlecht.
Es geht sehr langsam voran. "Hier und da sieht man Veränderungen, aber gerade auf dem Land
herrscht bittere Armut", fasst ein Mitglied der Rumänienhilfe Varel zusammen.
"Jeder sagt, es ist schwerer geworden. Ein Kassierer an einer Tankstelle verdient zum Beispiel
50 Euro im Monat. Lebensmittel sind aber teuerer als in Deutschland oder kosten genauso viel wie bei uns",
ergänzt ein anderer.
Lugoj (deutsch "Lugosch")Die Heimatstadt von Dracula Darsteller Bela LugosiLink zu Lugoj-Informationen auf WIKIPEDIALink zu Offizielle Seite der Stadt (rumänisch) Link zu Lugosch Seite der Banater Schwaben Link zu Lugoj-Satellitenbild auf Google maps Link zu Stadtplan Lugoj (Altenheim im Planquadrat C2/3) Am 20. Dezember 1989 stürmte die Bevölkerung das Rathaus. Lugoj war nach Timisoara die zweite Stadt Rumäniens, die sich von der kommunistischen Diktatur befreite. Heute hat Lugosch rund 60.000 Einwohner, von denen immer noch 2,9 Prozent deutscher Abstammung sind.
Im Mittelalter stand die Stadt unter starkem Deutschen Einfluss. Im 18. Jahrhundert – nach dem Ende
der Türkenkriege – wurden durch die österreichische Krone vorwiegend katholische, in der Mehrzahl
deutsche Siedler (die sogenannten Banater Schwaben) zu den Serben hier angesiedelt: Pfälzer,
Schwaben, Bayern, Hessen, Nieder- und Oberösterreicher („Landler“), Elsässer, aber auch
eine kleine Anzahl von Franzosen, Bulgaren, Italienern und Spaniern. Es gab neben Ungarn,
Rumänen, Serben und Deutschen auch Slowaken, Russinen und Armenier.
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